Du klickst in einem Blog, auf Social Media oder in einer Browser-Erweiterung auf einen Link und kaufst anschließend in einem Onlineshop ein. Manchmal erhält die Seite, die dich zum Shop weitergeleitet hat, dafür eine Provision.
Genau das ist Affiliate-Marketing.
Für dich als Käuferin oder Käufer bleibt der Einkauf in der Regel unverändert. Im Hintergrund wird lediglich erfasst, welcher Partner den Einkauf vermittelt hat. Wie das funktioniert, wer die Provision bezahlt und warum Affiliate for Good dieses Prinzip für gemeinnützige Projekte nutzt, erklären wir dir Schritt für Schritt.
Affiliate-Marketing in 20 Sekunden erklärt
Ein Partner verlinkt einen Onlineshop. Klickst du auf diesen besonderen Link und kaufst anschließend ein, kann der Shop den Einkauf dem Partner zuordnen und ihm eine Provision zahlen.
Was ist Affiliate-Marketing?
Affiliate-Marketing ist eine Form des leistungsbasierten Online-Marketings.
Ein Unternehmen bezahlt einen Partner nicht allein dafür, dass ein Link oder Banner irgendwo angezeigt wird. Eine Vergütung entsteht normalerweise erst, wenn eine vorher vereinbarte Handlung erfolgt.
Das kann beispielsweise sein:
- ein bestätigter Einkauf
- eine ausgefüllte Anfrage
- eine Registrierung
- ein Vertragsabschluss
- ein Download
- in manchen Programmen auch ein qualifizierter Klick
Der Partner wird häufig als Affiliate oder Publisher bezeichnet. Das Unternehmen heißt im Affiliate-Marketing oft Advertiser oder Merchant.
Das Grundprinzip ähnelt einer klassischen Vermittlungsprovision: Wer nachweisbar einen Kunden oder eine bestimmte Handlung vermittelt, kann dafür eine Vergütung erhalten.
Der entscheidende Unterschied liegt in der Technik. Im Internet lässt sich über spezielle Links und Tracking-Systeme nachvollziehen, welcher Partner an einer Vermittlung beteiligt war.
Wer ist am Affiliate-Marketing beteiligt?
Bei einem typischen Affiliate-Einkauf sind drei oder vier Parteien beteiligt.
1. Der Advertiser oder Merchant
Der Advertiser ist das Unternehmen, das Produkte oder Dienstleistungen anbietet.
Das kann beispielsweise sein:
- ein Onlineshop
- ein Reiseanbieter
- ein Softwareunternehmen
- ein Versicherungsunternehmen
- eine Buchungsplattform
- ein Lieferdienst
Der Advertiser legt fest, welche Handlungen vergütet werden und wie hoch die mögliche Provision ist.
2. Der Affiliate oder Publisher
Der Affiliate vermittelt Interessierte an das Unternehmen.
Affiliates können sehr unterschiedlich sein:
- Blogs und Ratgeberseiten
- Vergleichsportale
- Content Creator
- Influencer
- Gutschein- und Cashback-Portale
- Newsletter-Anbieter
- Browser-Erweiterungen
- Vereine und gemeinnützige Projekte
Sie stellen Links, Empfehlungen oder technische Lösungen bereit, über die Nutzer zum Unternehmen gelangen.
3. Die Kundin oder der Kunde
Die Kundin oder der Kunde klickt auf den Affiliate-Link und führt möglicherweise die gewünschte Handlung aus.
Beim klassischen Online-Shopping ist das meistens ein Einkauf.
Wichtig: Nicht jeder Klick führt zu einer Provision. Erst wenn die Bedingungen des Partnerprogramms erfüllt sind, kann eine Vergütung entstehen.
4. Das Affiliate-Netzwerk
Zwischen Unternehmen und Affiliate kann zusätzlich ein Affiliate-Netzwerk stehen.
Das Netzwerk stellt die technische Infrastruktur bereit und übernimmt je nach Anbieter unter anderem:
- die Verwaltung der Partnerprogramme
- die Erstellung und Zuordnung von Partnerlinks
- das Tracking von Klicks und Transaktionen
- die Berechnung von Provisionen
- Berichte und Statistiken
- die Prüfung und Abrechnung der Zahlungen
Ein Netzwerk ist aber nicht zwingend notwendig. Manche Unternehmen betreiben ihr Partnerprogramm direkt.
Was ist ein Affiliate-Link?
Ein Affiliate-Link ist ein besonderer Link zu einer Webseite oder einem Onlineshop.
Er enthält zusätzliche Informationen, durch die der Klick einem bestimmten Partner zugeordnet werden kann. Dazu wird beispielsweise eine Partner-ID in die Adresse eingebaut.
Ein stark vereinfachtes Beispiel könnte so aussehen:
beispielshop.de/?partner=12345
Die Zahl oder Zeichenfolge zeigt dem Tracking-System, welcher Partner den Klick vermittelt hat.
Für dich öffnet sich trotzdem ganz normal die gewünschte Webseite. Der Unterschied liegt im Hintergrund: Das System merkt sich, dass du über Partner 12345 zum Shop gekommen bist.
Ein Affiliate-Link kann auf unterschiedliche Ziele führen:
- auf die Startseite eines Shops
- direkt auf eine Produktseite
- auf eine bestimmte Kategorie
- auf eine Aktionsseite
- auf ein Buchungsformular
- auf eine Registrierung
Ein Link, der direkt zu einem bestimmten Produkt oder Angebot führt, wird häufig als Deep Link bezeichnet.
Wie entsteht eine Provision beim Online-Shopping?
Der technische Ablauf wirkt komplizierter, als er im Alltag ist.
Schritt 1: Ein Unternehmen bietet ein Partnerprogramm an
Ein Onlineshop entscheidet sich dafür, mit externen Partnern zusammenzuarbeiten.
Dafür legt er Regeln fest, zum Beispiel:
- Welche Produkte sind provisionsberechtigt?
- Wie hoch ist die Provision?
- Wie lange kann ein Klick zugeordnet werden?
- Welche Werbemethoden sind erlaubt?
- Welche Käufe sind ausgeschlossen?
- Wann wird eine Provision bestätigt?
Schritt 2: Der Affiliate erhält einen individuellen Partnerlink
Der Affiliate meldet sich für das Partnerprogramm an und wird angenommen.
Danach erhält er einen individuellen Link oder kann eigene Links zu Produkten und Kategorien erzeugen. Die Partnerkennung im Link sorgt dafür, dass spätere Handlungen zugeordnet werden können.
Schritt 3: Eine Person klickt auf diesen Link
Beim Klick wird die Partnerkennung an das Tracking-System übermittelt.
Abhängig von der technischen Umsetzung kann die Zuordnung beispielsweise über einen Cookie, einen Tracking-Tag, ein Pixel oder eine serverseitige Lösung gespeichert werden.
Schritt 4: Die Person besucht den Shop
Nach dem Klick gelangt die Person auf die normale Webseite des Unternehmens.
Sie kann dort:
- Produkte ansehen
- Preise vergleichen
- den Shop wieder verlassen
- später zurückkehren
- oder direkt etwas kaufen
Der Klick allein führt bei einem klassischen Verkaufsmodell noch nicht zur Provision.
Schritt 5: Ein Einkauf wird abgeschlossen
Wird ein Einkauf durchgeführt, übermittelt der Shop die Transaktion an das Tracking-System.
Dabei können je nach Partnerprogramm Informationen erfasst werden wie:
- Bestellwert
- Bestellnummer
- Zeitpunkt
- Produktkategorie
- zugeordneter Partner
- vorläufige Provision
Sensible Zahlungsdaten wie vollständige Kreditkarteninformationen sind für die normale Affiliate-Zuordnung nicht erforderlich.
Schritt 6: Der Einkauf wird geprüft
Eine erfasste Provision ist zunächst häufig noch nicht endgültig bestätigt.
Der Shop wartet beispielsweise ab, ob:
- die Bestellung bezahlt wird
- die Ware ausgeliefert werden kann
- die Bestellung storniert wird
- Produkte zurückgesendet werden
- die Bedingungen des Partnerprogramms eingehalten wurden
Erst nach dieser Prüfung wird die Provision bestätigt oder abgelehnt.
Schritt 7: Der Affiliate erhält die Provision
Wird die Transaktion bestätigt, erhält der Affiliate die vereinbarte Vergütung.
Bei Affiliate for Good wird die Provision nicht als klassischer Unternehmensgewinn verwendet. 100 Prozent der über das Modell erzielten Einnahmen werden an geprüfte gemeinnützige Projekte und Partnerorganisationen weitergegeben.
So läuft ein Affiliate-Einkauf ab
Erst wenn alle Schritte erfolgreich durchlaufen wurden, kann aus einem Klick eine bestätigte Provision werden.
Partnerlink
Ein individueller Link enthält die Kennung des Affiliates.
Klick
Die Kundin oder der Kunde klickt auf den Affiliate-Link.
Zuordnung
Cookie oder serverseitiges Tracking speichert den Partnerkontakt.
Einkauf
Im Onlineshop wird eine provisionsberechtigte Bestellung abgeschlossen.
Prüfung
Der Shop prüft Zahlung, Stornierung, Retouren und Programmbedingungen.
Provision
Nach der Bestätigung wird die vereinbarte Vergütung gutgeschrieben.
Wie funktioniert das Tracking?
Tracking bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Weg vom Klick bis zur gewünschten Handlung technisch zugeordnet wird.
Moderne Affiliate-Systeme können unterschiedliche Verfahren kombinieren.
Tracking über Cookies
Ein Cookie ist eine kleine Information, die im Browser gespeichert werden kann.
Beim Klick auf einen Affiliate-Link kann darin beispielsweise hinterlegt werden:
- welcher Partner den Klick vermittelt hat
- wann der Klick erfolgt ist
- welchem Partnerprogramm er zugeordnet ist
Kauft die Person später ein, kann das System diese Information wieder auslesen und den Einkauf zuordnen.
Cookies enthalten dabei nicht automatisch deinen Namen oder deine Zahlungsdaten. Welche Daten tatsächlich verarbeitet werden, hängt von der konkreten technischen Umsetzung und den Datenschutzinformationen des Anbieters ab.
Tracking über Tags und Pixel
Tracking-Tags oder Pixel sind kleine technische Bestandteile, die auf Webseiten eingebunden werden.
Sie können beispielsweise erfassen, dass:
- ein Link angeklickt wurde
- eine Bestellbestätigung aufgerufen wurde
- eine vereinbarte Handlung abgeschlossen wurde
Der Begriff „Pixel“ stammt aus einer Zeit, in der dafür oft winzige, unsichtbare Bilddateien genutzt wurden. Heute kann dahinter auch anderer Programmcode stehen.
Serverseitiges Tracking
Beim serverseitigen Tracking werden Informationen direkt zwischen den Systemen des Shops und des Affiliate-Netzwerks übertragen.
Die Zuordnung hängt dadurch weniger stark vom Browser ab. Das kann zuverlässiger sein, wenn Cookies eingeschränkt, gelöscht oder durch Datenschutzfunktionen blockiert werden.
Viele Systeme kombinieren inzwischen browserbasierte und serverseitige Verfahren.
Die drei möglichen Status einer Transaktion
Nach dem Einkauf wird eine Provision häufig zunächst nur vorgemerkt. Erst nach der Prüfung steht fest, ob sie ausgezahlt wird.
Vorgemerkt
Der Einkauf wurde erfasst, ist aber noch nicht endgültig geprüft.
- Zahlung steht eventuell noch aus
- Widerrufsfrist läuft
- Retoure ist noch möglich
Bestätigt
Die Bestellung erfüllt die Programmbedingungen und die Provision wird freigegeben.
- Bestellung abgeschlossen
- Keine vollständige Retoure
- Zuordnung anerkannt
Abgelehnt
Die Transaktion erfüllt die Bedingungen nicht oder wurde rückgängig gemacht.
- Stornierung oder Retoure
- Ungültiger Gutscheincode
- Betrug oder Regelverstoß
Wie hoch ist eine Affiliate-Provision?
Es gibt keine einheitliche Affiliate-Provision.
Die Höhe hängt unter anderem ab von:
- Branche
- Produktart
- Gewinnspanne des Unternehmens
- Bestellwert
- Neu- oder Bestandskunde
- Kategorie
- Land
- Partnerart
- Kampagne
- vereinbartem Vergütungsmodell
Eine Provision kann als Prozentsatz des provisionsberechtigten Einkaufswerts oder als fester Betrag vereinbart werden.
Wie viel Provision könnte entstehen?
Passe Einkaufswert und Beispielrate an. Die tatsächliche Provision hängt immer vom jeweiligen Partnerprogramm und den provisionsberechtigten Produkten ab.
Bei Affiliate for Good würde eine bestätigte Einnahme vollständig an gemeinnützige Projekte weitergegeben.
Warum bezahlen Unternehmen Affiliate-Provisionen?
Affiliate-Provisionen sind für Unternehmen Marketingkosten.
Statt einen festen Betrag allein für Reichweite oder eine Werbeanzeige zu bezahlen, vergütet das Unternehmen beim leistungsbasierten Modell eine konkrete Handlung.
Das kann für den Shop attraktiv sein:
- Er erreicht neue Zielgruppen.
- Partner empfehlen passende Produkte.
- Kosten entstehen hauptsächlich bei einem messbaren Ergebnis.
- Kampagnen lassen sich über Berichte auswerten.
- Unterschiedliche Partner können verschiedene Zielgruppen ansprechen.
Die Provision wird dabei normalerweise nicht als zusätzlicher Betrag auf deinen Warenkorb aufgeschlagen. Sie wird vom Unternehmen entsprechend den Bedingungen des Partnerprogramms bezahlt.
Bei Affiliate for Good entstehen dir durch die Aktivierung des Partnerlinks keine Mehrkosten. Der reguläre Kaufpreis im Shop bleibt bestehen.
Werden Produkte durch Affiliate-Links teurer?
Ein normaler Affiliate-Link verändert den Verkaufspreis in der Regel nicht.
Der Partner erhält seine Provision vom Unternehmen beziehungsweise über das Partnerprogramm. Sie erscheint nicht als zusätzlicher Kostenpunkt auf deiner Rechnung.
Trotzdem kann es vorkommen, dass Preise aus anderen Gründen variieren, etwa durch:
- zeitlich begrenzte Aktionen
- dynamische Preise
- unterschiedliche Länder oder Währungen
- personalisierte Angebote
- verfügbare Gutscheine
- geänderte Versandbedingungen
Diese Preisunterschiede werden nicht allein dadurch verursacht, dass ein Affiliate-Link genutzt wurde.
Bei Affiliate for Good zahlst du durch die Nutzung der Browser-Erweiterung keinen Aufpreis.
Affiliate for Good: Affiliate-Marketing für den guten Zweck
Affiliate for Good e.V. nutzt das gleiche technische Grundprinzip wie kommerzielle Affiliate-Seiten – aber mit einem anderen Ziel.
Wir sind ein gemeinnütziger und ehrenamtlich geführter Verein. Mit unserer Browser-Erweiterung möchten wir Menschen ermöglichen, bei ohnehin geplanten Online-Einkäufen gemeinnützige Projekte zu unterstützen.
Der Ablauf sieht so aus:
1. Du installierst die Browser-Erweiterung
Die Erweiterung ist für Chrome, Firefox und Microsoft Edge auf Desktop-Geräten verfügbar.
2. Du besuchst einen Partnershop
Sobald du einen teilnehmenden Shop öffnest, erkennt die Erweiterung, dass dort eine Provision für Affiliate for Good möglich ist.
3. Du aktivierst die Unterstützung
Ein kleines Pop-up erinnert dich daran. Mit einem Klick wird der Affiliate-Link von Affiliate for Good aktiviert.
4. Du kaufst wie gewohnt ein
Du wählst deine Produkte aus und schließt den Einkauf direkt beim jeweiligen Shop ab.
Für dich entstehen durch die Nutzung keine zusätzlichen Kosten.
5. Eine Provision kann entstehen
Der Shop oder das zuständige Affiliate-Netzwerk ordnet den Einkauf Affiliate for Good zu.
Die genaue Provision unterscheidet sich je nach Partnerprogramm, Produkt und Einkaufswert.
6. Die Einnahmen gehen an gemeinnützige Projekte
Nach Bestätigung der Transaktion gibt Affiliate for Good 100 Prozent der daraus entstandenen Einnahmen an geprüfte gemeinnützige Projekte und Partnerorganisationen weiter.
Das bedeutet:
Du kaufst nicht mehr.
Du zahlst nicht mehr.
Du nutzt deinen ohnehin geplanten Einkauf nur für zusätzliche Wirkung.
Ein konkretes Beispiel
Angenommen, du möchtest ohnehin eine Reise buchen.
Du besuchst einen teilnehmenden Reiseanbieter und die Browser-Erweiterung von Affiliate for Good zeigt dir einen Hinweis.
Du aktivierst den Partnerlink und buchst anschließend wie geplant.
Der Anbieter erkennt über das Affiliate-System, dass der Einkauf durch Affiliate for Good vermittelt wurde. Nach Abschluss und Bestätigung der Buchung kann eine Provision entstehen.
Dein Reisepreis wird dadurch nicht erhöht. Affiliate for Good erhält die Provision vom Partnerunternehmen und gibt sie zu 100 Prozent an gemeinnützige Projekte weiter.
Das gleiche Prinzip kann bei vielen anderen Bereichen funktionieren:
- Reisen
- Lebensmittel
- Drogerie
- Mode
- Tierbedarf
- Technik
- Dienstleistungen
- Geschenke
Fazit: Ein Link verbindet Empfehlung, Einkauf und Provision
Affiliate-Marketing ist im Kern einfach:
Ein Partner vermittelt eine Person an ein Unternehmen. Wird anschließend eine vereinbarte Handlung abgeschlossen und bestätigt, erhält der Partner eine Provision.
Damit das funktioniert, braucht es:
- einen individuellen Affiliate-Link
- ein Tracking-System
- eine klare Zuordnung
- eine gültige Handlung
- eine Prüfung durch Shop oder Netzwerk
- und eine vereinbarte Vergütung
Für Unternehmen ist Affiliate-Marketing eine leistungsbasierte Form der Kundengewinnung. Für Publisher ist es eine Möglichkeit, Empfehlungen oder Vermittlungen zu finanzieren.
Affiliate for Good nutzt dieses Prinzip, um Online-Shopping mit gemeinnütziger Wirkung zu verbinden.
Wenn du ohnehin online einkaufst, kannst du über unsere Browser-Erweiterung einen teilnehmenden Partnershop aktivieren. Für dich entstehen keine Mehrkosten. Wird der Einkauf bestätigt, kann Affiliate for Good eine Provision erhalten und gibt 100 Prozent dieser Einnahmen an gemeinnützige Projekte weiter.
So wird aus einer digitalen Vermittlungsprovision eine einfache Möglichkeit, beim Online-Shopping Gutes zu tun.